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Javascript - automatische Browser-Erkennung

Wichtig für die Web-Programmierung: ein einfaches Javascript

Für den reibungslosen Ablauf unserer Javascripte müssen wir meistens feststellen, ob der Ziel-Client unsere Befehlsketten fehlerfrei interpretieren kann. Nicht selten bemühen wir ewig lange Abfragen, um Eigenschaften zu ermitteln wie: navigator.appName, navigator.appVersion, und navigator.userAgent.
Zu guter Letzt gilt es, auch noch herauszufinden, welcher Browser bzw. welche Browser-Version was unterstützt. Und damit ist es oft nicht getan; denn es gibt viele Clients, bei denen die Anwender besagte Eigenschaften selbst definieren können. Grund genug, lange Abfragen durch sinnvolle Alternativen zu ersetzen.

Eine herkömmliche Abfrage könnte so lauten:

if (window.navigator.userAgent.indexOf("MSIE ") > -1 &&
parseFloat(navigator.appVersion) >= 4)

Sinnvoller ist, von den Methoden und Objekten auszugehen, die für unser Javascript wichtig sind. Und das sieht dann z. B. so aus:

if (document.getElementById && document.getElementsByTagName)

Diese Art der "Browser-Erkennung" macht nicht nur Entwicklern das Leben leichter, sondern auch den Anwendern. Sie werden nicht mehr zu Unrecht bestraft, nur weil sie einen Browser mit komischer Bezeichnung verwenden, der das Skript aber trotzdem hätte ausführen können.


20.01.05
Heikki Komulainen - Web-Entwickler bei Comet Computer
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